Inspiriert
hiervon:
dalsland: Ein 486DX2-66 von 1995, mein erster "eigener" PC, auf dem ich Anfang 2002 mal mit einem Debian 2.2 herumspielte, das ich aber seitdem nie mehr anrührte. Ist aber bei meiner Mutter noch als reine Schreibmaschine in Betrieb - mit Windows 95, Word 6.0 und ohne Internetverbindung, dafür aber mit nagelneuem 19 Zoll-TFT-Display, das wegen der 1MB-Grafikkarte nur mit 256 Farben betrieben wird.
quasar: Ein Pentium 133 von 1997, auf dem ich Ende 1998 meine ersten Schritte mit Linux unternahm (SuSE 6.0). War bis Anfang 2004 in Betrieb, landet jetzt auf dem Elektronikschrott. War zu faul, meine Mutter von dalsland auf diesen Rechner umzustellen.
klendathu: Der Desktop-PC am Anfang meines Studentenlebens (Informatik, also gegen Bugs kämpfen), ein Celeron 433 von 1999, wurde mehrfach aufgerüstet - jetzt 320MB RAM und 40GB Platte, aber immer noch Windows 98, steht bei meinem Vater und wurde in quasar umbenannt. Bekam die Grafikkarte von quasar, da die ursprünglich eingebaute
Voodoo 3 3000 im August 2003 bei 34°C Zimmertemperatur den Hitzetod starb.
doppelkorn: Hat nichts mit Dual Core zu tun, sondern das Notebook für das Schweden-Auslandssemester 2002, gebraucht gekauft, ein Pentium MMX 233, so genannt aus Protest gegen die strenge schwedische Alkoholpolitik. Ging danach an meinen Bruder, er benutzte diesen Rechner bis zuletzt bei seinem USA-Aufenthalt dieses Jahr und wurde dafür in Berkeley viel belächelt, versteigerte ihn aber dann im August bei eBay.
zayanderud: Mein aktueller Desktop-Rechner, ein Athlon XP 2400+, 512MB RAM, 200GB Platte. Gekauft Anfang 2004, im März 2007 verabschiedeten sich Prozessor und/oder Motherboard, wurden aber durch sehr ähnliche Komponenten ersetzt. Jetzt muss aber mal wieder
was neues her.
hirose: Ein Fujitsu-Siemens Lifebook mit Pentium 3 850, Ende November 2005 gebraucht am Institut für Informatik gekauft, selten benutzt. Verstaubt im Moment in Tübingen vor sich hin, vielleicht wird es eines Tages noch mal von mir benutzt, oder von meinen Eltern, falls sie ein Notebook brauchen.
bakunin: Der alte Dienst-Desktop, ein Pentium 4 mit 1GB RAM und 20 Zoll-TFT-Display. Den Rechnernamen gab es schon, bevor ich in der Firma war.
senya: Das nagelneue
Dienst-Thinkpad (Core 2 Duo irgendwas) vom neuen
Brötchengeber, sehr hektische Namensgebung, es sollte ursprünglich einen kalifornischen Flussnamen tragen.
sanjoaquin wurde verworfen, da zu schwer zu schreiben und zu diktieren, was für einen Rechner, der ab und zu auch von einem Administrator gepflegt wird, nicht so gut ist, dann sollte er
tuolumne heißen, was ich aber prompt falsch schrieb, nämlich "toulumne", deshalb doch wieder ein Name aus dem russischen Anarchistennamensraum, weil es sonst mit westamerikanischen Flüssen schwierig wird, weil
sehr viele schon Codenamen für Intel-Prozessoren
waren.
Der
nächste Rechner: Wird wahrscheinlich ein türkischer oder russischer Fluss.
beredt - 31. Okt, 20:19